Was ist LOMOnade?

„Was machst denn du da? - Ist da ein Film drin? - Du hast mich doch jetzt nicht fotografiert, oder!?“ Fragen, die wir drei und die geschätzten 230.000 anderen Lomographen auf der ganzen Welt schon so oft gehört haben, wenn wir mit unseren kleinen schwarzen Lomo-Kameras unsere Umwelt durchstreifen.

Wir reagieren darauf immer gelassen und erzählen mit leuchtenden Augen die Geschichte der Lomographie: von den tapferen Wiener Studenten, die Anfang der 1990er Jahre die weltweite Bewegung ins Leben riefen, von der handlichen russischen Kamera und den faszinierenden bunten, teilweise verschwommenen Bildern, die man Lomos nennt. Lomographie ist eben nicht einfach Fotos schießen, sondern ein Lebensgefühl. Lomographie ist die Möglichkeit in jeder Sekunde des Alltags Kunst zu produzieren, das beste Foto des Jahrhunderts zu schießen und nach der Entwicklung nicht mehr zu wissen, was auf dem Fotopapier eigentlich zu sehen ist. Das ist die Ästhetik, das ist der Reiz von Lomographie!

Das Lomo-Fieber verbreitet sich über die ganze Welt und wir drei haben uns zusammengetan, um unter dem Namen LOMOnade Ausstellungen zu organisieren, Lomoreisen zu unternehmen und gemeinsam die Freude an Lomo zu genießen. LOMOnade ist wie Limonade: Sie prickelt, schmeckt nach mehr und ist zu jeder Tages- und Nachtzeit genießbar.